KI-Musikgenerator im Test: ElevenLabs vs. Suno & Udio

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UDIO & SUNO sind tot: Der BESTE KI-Musikgenerator, den ich bisher gehört habe

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Der KI Musik Generator Space ist heftig im Umbruch:
Zuerst Suno vor Allem für elektronische Musik.
Später UDIO für akustische Musik, neu auch mit Inpainting.
Aber DIESES TOOL killt alle beide und hat die klarste Klangqualität.
In diesem Video zeige ich dir das neue KI Musik Generations Tool von ElevenLabs.

Beste Musik-KI: ElevenLabs, Suno oder Udio?

Es ist soweit. Wir stehen vor einem epischen Moment in der Geschichte der Musikkomposition mit künstlicher Intelligenz. Kürzlich gab es zuerst Suno, vor allem für elektronische Musik, dann später Udio, welches neu auch in Painting bringt. Aber dieses Tool ist wirklich mindblowing. Es wurde heute von Eleven Labs angekündigt und bietet eine kristallklare Audioqualität.

Hören wir direkt mal rein. Zuerst ein Dubstep-Track.

Dubstep Demo – Ein Lehrbuchbeispiel

Das Dubstep Demo von Eleven Labs ist wirklich faszinierend. Ja, das ist easy das beste Dubstep Demo von KI, das ich je gehört habe. Der Build-up ist einfach absolut nach Lehrbuch. So würde ich das auch machen, wenn ich das den Studenten beibringe.

Danach geht’s weiter mit einem sanften Song mit viel Gitarre.

Kristallklare Vocals und Instrumente

Was ich gehört habe, hat ziemlich überzeugt. Die Vocals sind sehr crisp und clean. Es war ein guter Mix. Auch die Gitarren, Bässe und Schlagzeug kommen sehr gut raus. Wenn du das hörst am Radio, dann glaube ich, dann hören viele keinen Unterschied mehr.

Da musst du ganz genau hinhören, ob das wirklich KI ist oder von Menschen gemacht.

Ich glaube, der Grund dafür ist, dass Eleven Labs hier einen anderen Ansatz macht als die anderen Anbieter. Sie scheinen wirklich auf die Stems Ebene runterzugehen und jeden Stem einzeln zu generieren.

Textprompt-Generierte Musik

Hier übrigens der Textprompt:

Here's an early preview of ElevenLabs Music. All of the songs in this thread were generated from a single text prompt, with no edits.

Es kann sehr lange Songs mit einem Prompt generieren, auch wenn sie beispielsweise 3 Minuten sind. Das können die anderen Anbieter derzeit noch nicht.

Jazz-Experiment

Das nächste ist ein Jazz Song. Hören wir da mal rein.

«Hoping that one day we get it right…» – Die KI singt, und das ist einfach nur mindblowing. Aber hier war ich nicht ganz so überzeugt. Die Vocals sind klar, gute Mix, lange Generation Time, aber der Jazz ist komplett all over the place.

Als jemand, der ein bisschen was von Jazz versteht, wird wahrscheinlich hier ein bisschen drüber lachen über diese Generation, aber die Klangqualität ist natürlich schon ziemlich krass.

Pop-Ballade «Broke My Heart»

Der nächste Song ist «Broke My Heart», eine Art Pop-Ballade mit Female Vocals. In diesem Song hat mich vor allem die Konsistenz beeindruckt, wie Elemente von Anfang an bis zum Ende durchgezogen werden und diese unglaubliche Transparenz.

Du hörst also den Hall, die ganze Tiefe des Songs und das ist wirklich sehr beeindruckend. Bei Udio und auch bei Suno habe ich immer so ein bisschen einen Matsch im Hintergrund gehört, der fehlt hier komplett und das ist natürlich eine tolle Sache.

Rap über den Turing Test

Der nächste Song ist ein Rap Song und da haben wir keine Prompts dazu gekriegt. Das heißt, wir wissen nicht genau, wie das entstanden ist. Nichtsdestotrotz interessanter Song, wenn du nach kurz rein hörst.

Es geht um den Turing Test, also um Intelligenz zwischen Computer und Mensch. Sie sagen «Turing completed.»

Die Gefühle kommen klar rüber, was ich sonst bei den Modellen nicht so gesehen habe. Also ich kann wirklich so ein bisschen relaten zu dem ganzen Content und Wut wird darüber gebraucht, Liebe wird darüber gebraucht. Die ganzen Gefühle finde ich schon, das kommt langsam mit diesen neuen Generationen.

Deine Meinung würde mich sehr interessieren. Hörst du noch die Unterschiede und wie wirst du diese Technologie für dich einbinden? Ist das die Zukunft von Musik, ähnlich wie wir das in Video gesehen haben? Schreib es unten in die Kommentare.

Fazit

Kurz zusammengefasst, was mir beim ersten Durchhören aufgefallen ist:

Meine Vermutung, warum das so sauber klingt: ElevenLabs scheint auf die Stem-Ebene runterzugehen und jeden Stem einzeln zu generieren, statt den ganzen Song in einem Rutsch.

Stand: Mai 2024. Der Ersteindruck oben bezieht sich auf die damalige Preview — Suno, Udio und ElevenLabs haben seither alle nachgelegt.

Mein Tipp zum Schluss: eine KI, die sauber klingt, nimmt dir das Verstehen nicht ab. Wer weiss, warum ein Build-up funktioniert, hört bei so einem Demo mehr — und kann es selber bauen.

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